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Subaru BRZ Facelift 2017

Zusammen mit dem Toyota GT86 wird auch der Subaru BRZ aufgefrischt. Alle Infos zum 2017-er-Facelift des Sportcoupés.

Das Sportcoupé erhält eine neue Frontschürze und Voll-LED-Scheinwerfer. Die C-förmigen Tagfahrleuchten, die Nebelscheinwerfer und erstmals auch die Rückleuchten nutzen ebenfalls LED-Technik. Der nun von der Kofferraumkante losgelöste, auf kleinen Füßen stehende Heckspoiler erhöht die Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Neu gestaltete Felgen verbessern die Radsteifigkeit.

In Verbindung mit dem bekannten Sechsgang-Schaltgetriebe startet die Preisliste bei 32.400 Euro. Zu Preisen ab 33.950 Euro übernimmt eine Sechsgang-Automatik die Kraftübertragung.

Die komplette Pressemeldung:

Der Subaru BRZ erhält zum neuen Modelljahr eine Frischzellenkur: Neben einer erweiterten Ausstattung fährt das Sportcoupé mit den knackig-kurzen Überhängen fortan mit einer modifizierten Frontpartie vor, die den selbstbewussten Auftritt verstärkt. Den Vortrieb des im Stile eines klassischen Sportwagens mit Frontmotor und Heckantrieb konzipierten Modells übernimmt weiterhin der 147 kW/200 PS starke Boxermotor. In Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe startet die Preisliste bei 32.400 Euro. Zu Preisen ab 33.950 Euro übernimmt eine Sechsgang-Automatik die Kraftübertragung.

Das Gesicht des Subaru BRZ zeichnen eine neue Frontschürze und der bekannte, tief platzierte Kühlergrill vor der flachen Motorhaube. Voll-LED-Scheinwerfer verleihen dem 2+2-Sitzer nicht nur eine edlere Optik, sondern verbessern Ausleuchtung und Energieeffizienz gegenüber herkömmlichen Xenon-Leuchten. Die C-förmigen Tagfahrleuchten, die Nebelscheinwerfer und erstmals auch die Rückleuchten nutzen ebenfalls LED-Technik. Der nun von der Kofferraumkante losgelöste, auf kleinen Füßen stehende Heckspoiler erhöht die Fahrstabilität insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Neu gestaltete Felgen tragen zu einer verbesserten Radsteifigkeit bei.

Neben dem optischen Feinschliff profitiert das Sportcoupé von einer aufgewerteten Ausstattung, ein zweites Ausstattungsniveau ermöglicht dabei einen besseren Zuschnitt auf die Kundenbedürfnisse. Bereits in der Basisversion „Sport“ verfügt der BRZ serienmäßig über das neue Subaru-Audiosystem inklusive 6,2 Zoll großem Touchscreen, sechs Lautsprechern, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und „Subaru Starlink“, mit dem sich das Smartphone ins Fahrzeug einbinden lässt.

Neben der Steuerung per Fingerstrich ist eine Bedienung über das serienmäßige Multifunktionslenkrad möglich, wodurch der Fahrer die Hände nicht mehr vom Steuer nehmen muss.

Die Instrumententafel hinter dem kompakten, noch besser in der Hand liegenden Lederlenkrad umfasst fortan neben dem großen runden Drehzahlmesser und dem etwas kleineren Tachometer ein digitales 4,2-Zoll-Multifunktionsdisplay. Es liefert nicht nur alle Informationen eines Bordcomputers, sondern integriert auch einen G-Monitor zum Anzeigen der Längs- und Querbeschleunigung beim Gasgeben, Bremsen und Einlenken sowie eine Stoppuhr. Sie misst zum Beispiel die persönliche Rundenzeit auf der Rennstrecke.

Die erweiterte Vehicle Dynamics Control (VDC) unterstützt den Fahrer bei einer solch dynamischen Fahrt. Statt fünf gibt es nur noch vier Vorwahlmöglichkeiten, darunter einen neuen Track-Modus. Er lässt leichtes Übersteuern bei schneller Kurvenfahrt zu. Für ein puristisches Fahrerlebnis lassen sich beim Modell mit Schaltgetriebe alternativ alle Assistenzsysteme abschalten. Auch ein Berganfahrassistent, eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber sowie elektrisch anklapp-, einstell- und beheizbare Außenspiegel gehören zum Serienumfang des Subaru BRZ „Sport“.

Das Topmodell „Sport+“ (ab 34.400 Euro) fährt zusätzlich unter anderem mit Sportsitzen mit Leder-/Alcantara-Bezug, eingesticktem „BRZ“-Logo und Sitzheizung vor.

Unter der flachen Motorhaube versteckt sich in beiden Versionen der bewährte Boxermotor. Aus zwei Litern Hubraum entwickelt der Vierzylinder 147 kW/200 PS und ein Drehmoment von 205 Nm. Bohrung und Hub weisen für eine hohe Leistungsausbeute und spontanes Hochdrehen einen quadratischen Querschnitt (86 x 86 mm) auf. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen oder eine sportlich abgestimmte Sechsstufen-Automatik, bei der der Fahrer über Schaltwippen am Lenkrad auch manuell die Gänge wechseln kann. Das zum Modelljahr 2017 nochmals verbesserte Fahrwerk mit geänderten Federraten und Stoßdämpfern und einem verstärkten hinteren Stabilisator garantiert ein besonders dynamisches Fahrerlebnis – und höchste Stabilität selbst im Grenzbereich.